Das Management aggregiert alle Risiken, die von verschiedenen Geschäftseinheiten und Funktionen angezeigt werden. ...
Das Management aggregiert alle Risiken, die von verschiedenen Geschäftseinheiten und Funktionen angezeigt werden. Hinsichtlich der in diesem Bericht erläuterten Risiken – unter Berücksichtigung der Eintrittswahrscheinlichkeit und der potenziellen finanziellen Auswirkung sowie der gegenwärtigen Geschäftsaussichten – erwartet das Konzern-Management keine einzelnen oder aggregierten Risiken, welche die Unternehmensfortführung wesentlich gefährden könnten. Diese Einschätzung wird durch die bisherige Resonanz auf unseren Finanzierungsbedarf bestätigt. Der adidas Konzern hat sich deshalb nicht um ein offizielles Rating einer führenden Ratingagentur bemüht.
Das Management ist nach wie vor zuversichtlich, dass die Ertragskraft des Konzerns eine solide Grundlage für unsere künftige Geschäftsentwicklung bildet und die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellt, um die Chancen, die unserem Konzern geboten werden, zu nutzen.
Verglichen mit der letztjährigen Einschätzung haben sich folgende Risiken erhöht: Risiken durch außergewöhnliche externe Störfälle, Risiken durch steigende Einstandskosten, Kundenrisiken, Personalrisiken, Sozial- und Umweltrisiken, Währungsrisiken sowie Zinsrisiken. Folgende Risiken werden jetzt niedriger eingestuft: gesamtwirtschaftliche Risiken, Lagerbestandsrisiken, Risiken in Produktdesign und -entwicklung, Risiken aufgrund der Nichteinhaltung von Standards sowie Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken. Nichtsdestotrotz haben die Veränderungen der individuellen Risiken keine wesentliche Auswirkung auf das Gesamtrisikoprofil des Konzerns, das unserer Überzeugung nach im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleibt.